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DIE LINKE. Thüringen Vernetzt

 
27. September 2017

Die Bundestagswahl 2017 - erste Auswertungen und Analysen

Zum Ausgang der Bundestagswahl 2017 erklärt die Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE inThüringen, Susanne Hennig-Wellsow: "DIE LINKE hat geschlossen und stark gekämpft und bundesweit zugelegt. Unseren GenossInnen, FreundInnen und WählerInnen danke ich herzlich! Sie sind der Anker für linke Politik in der Zukunft, die für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität steht. Eine starke Linke ist heute nötiger denn je. Das Ergebnis der Thüringer LINKEN stimmt unsnicht zufrieden. Nach bisher fünf Mandaten wird DIE LINKE. Thüringen nunmehr nur mit drei Abgeordneten im Bundestag vertreten sein. Ich gratuliere den drei wiedergewählten Abgeordneten Martina Renner, Ralph Lenkert und Kersten Steinke! Dass das Ergebnis für den Wiedereinzug von Frank Tempel und Sigrid Hupach nicht gereicht hat, ist für uns ein starker Verlust und Rückschlag - wir verlieren mit ihnen im Parlament zwei hoch kompetente Fachleute. Wir werden weiterhin für soziale Gerechtigkeit streiten und die dringenden Fragen nach der Gleichstellung der Lebensverhältnisse in der Bundesrepublik zwischen Ost und West, zwischen Männern und Frauen, höhere Löhne, existenzsichernde Renten und Bildungsgerechtigkeit beantworten. Erfreulich ist, dass es am Wahlabend eine ganze Reihe von Neueintritten in unsere Partei gab - bundesweit, aber auch hier in Thüringen. Unser erbitterter Widerstand gilt dem erstarkten Rechtsextremismus."

Auf den Seiten der Rosa-Luxemburg-Stiftung findet sich ein ausführlicher, mit Zahlenmaterial unterlegter Wahlnachtbericht und eine erste Analyse der Ergebnisse von Horst Kahrs. Auch Benjamin Hoff hat unter dem Titel "Die Republik rückt nach rechts. Strukturelle Mehrheit rechts der Mitte" eine erste Einschätzung zu den Wahlergebnissen der verschiedenen Parteien sowie ihre regionalen als auch soziodemographischen Entwicklungen verfasst. Unter einem ganz ähnlichen Titel äußert sich die Redaktion Sozialismus: "Die "Berliner Republik" rückt nach rechts". Darüber hinaus führte die taz einen Tag nach der Wahl ein Interview mit Bernd Riexinger, in dem der Parteivorsitzende über den Zuwachs im Westen sowie die Verluste in den ostdeutschen Hochburgen spricht, als auch bedauert mit einem guten linken Wahlprogramm nicht ausreichend in der öffentlichen Debatte präsent zu sein.