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Sabine Berninger

14 Aug Sabine Berninger
@BineB

Antworten Retweeten Favorit mit @St_Dittes im Bildungszentr d @Polizei_Thuer zur Vorst. Evaluierung Ausbildung zum Thema Neonazismus. Konsequenz aus Empfehlung NSU-UA.


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25. August 2015 Aktuell/Wahlkreis

LINKES Friedensfest in Weimar

Am 29.08.2015 beginnt um 15 Uhr das jährliche Friedensfest der LINKEN in der Stadt Weimar. Unter dem Motto "Frieden - vor Ort - gestalten" wird ein abwechslungsreiches Programm geboten. Als Redner konnten der Ministerpräsident Thüringens Bodo Ramelow und der stellvertretende Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag Dietmar Bartsch gewonnen werden. Neben dem Thüringer Rüstungsatlas werden sich verschiedene Friedensinitiativen vorstellen. Musikalisch wird die Klezmer-Musikerin Andrea Pancur das Programm begleiten. Zum Thema Frieden können sich BesucherInnen gestalterisch bei einer Kunstaktion beteiligen. Nach dem offiziellen Ende des Fests lädt das Wahlkreisbüro Steffen Dittes dann zur Finissage der Ausstellung "battle fields" von Bruno W. Reimann ein. Hier kann der friedensbewegte Tag gemeinsam in dem Räumen der Marktstraße 17 beschlossen werden.  Mehr...

 
23. August 2015 Wahlkreis/Aktuell

Die Zukunftsfähigkeit der Thüringer Theaterlandschaft sichern

Am 20. August veröffentlichte die TLZ einzelne Zwischenstände einer seit Jahresbeginn stattfindenden Diskussion der für Kultur zuständigen Thüringer Staatskanzlei mit den Kommunen und Intendanten zur notwendigen Reform der Struktur der Theater und Orchester in Thüringen, um diese zukunftsfähig zu gestalten. Insbesondere die dabei diskutierte stärkere Kooperation zwischen Theatern und ein damit verbundener möglicher Wegfall der eigenen Opernsparte am Deutschen Nationaltheater in Weimar und die daraus resultierende Übernahme von Opernproduktionen des Theaters Erfurt hat zu hitzigen Debattenbeiträgen geführt. Mehr...

 
17. August 2015 Aktuell/Wahlkreis

Sommerliches Café Gedanken frei

Am Samstag, den 22.08.2015 laden wir erneut zum Café Gedanken frei. Diesmal wird die hiesige Autorin Ulrike Müller „Frauenpersönlichkeiten in Weimar zwischen Dilettantismus, Avantgarde und Träumen vom besseren Leben“ vorstellen – so auch der Titel der Veranstaltung. Der Profi­ Dichter Friedrich Schiller belächelte Ende des 18. Jahrhundert den“ Dilettantismus der Weiber“, aber auch Bauhausmeister wie Schlemmer und Kandinsky behaupteten noch, dass Schöpfertum generell mit Männlichkeit identisch sei. Dennoch lebten und wirkten in den Epochen der Klassik, Romantik und frühen Moderne eine Reihe literarisch, musikalisch und künstlerisch hoch­begabter Frauen, die es lohnt, immer wieder neu in den Blick zu nehmen. Wir finden darunter nicht nur bekannte Namen wie Corona Schröter, Johanna Schopenhauer oder Marianne Brandt, sondern auch vergessene wie Amalie Winter oder Helene Börner. Dabei zeichnet sich im 19. Jahrhundert zunehmend eine interessante Verbindungslinie ab zwischen kulturellem und sozialem Engagement ab.  Mehr...