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Steffen Dittes

19 Okt Steffen Dittes
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Antworten Retweeten Favorit An diesem Samstag in #Weimar: Michael Kogon schildert seine Erinnerungen an Stéphane #Hessel und Eugen #Kogon. steffendittes.de/nc/termine/akt…


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18 Okt Steffen Dittes
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Antworten Retweeten Favorit @Steitz @cdu_fraktion_th @Linke_Thl . Ich biete an, meine Darstellung zu falsifizieren. Aber Sie lehnen die Einladu… twitter.com/i/web/status/9…


 
 
24. April 2016 Aktuell

17. Juni ist Gedenktag für die Opfer des SED-Unrechts

Der Thüringer Landtag hat in seiner Sitzung im April 2016 dem Gesetzentwurf der Fraktionen DIE LINKE, SPD und Bündnis90/Die Grünen zur Änderung des Thüringer Feiertagsgesetzes mehrheitlich zugestimmt. Damit wurde in Thüringen mit dem 17. Juni ein Gedenktag für die Opfer des SED-Unrechts eingeführt. Während die Anzugehörten im parlamentarischen Verfahren der Einführung mehrheitlich ihre Zustimmung gaben, wurde im Landesverband der LINKEN Thüringen vielfach die Geeignetheit des 17. Juni als Gedenktag kritisch hinterfragt und auf die Gefahr der Gleichsetzung mit dem bereits im vergangenen Jahr eingeführten Gedenktag anlässlich der Befreiung vom Nationalsozialismus und der Beendigung des 2. Weltkrieges in Europa hingewiesen. Mehr...

 
12. April 2016 Aktuell/Wahlkreis

Alternative 54 e.V. unterstützt internationalen Frauenchor "Lyra" in Weimar

Jeden Dienstag um 19 Uhr trifft sich der internationale Frauenchor „Lyra“ im Mehrgenerationenhaus in Weimar West zur Probe, um mit ehrenamtlicher Unterstützung des Chorleiters Lukas Ziesche an seinem Repertoire und der Gesangsqualität der Mitglieder zu feilen. In Weimar und Umgebung hat der Chor einen festen Platz bei Veranstaltungen wie dem Interkulturellen Neujahrsfest, dem 1. Mai, dem Internationalen Frauentag oder auch beim Gedenktag an die Befreiung des ehemaligen KZ Buchenwalds. Mehr...

 
5. April 2016 Aktuell/Pressemitteilung/Wahlkreis

Diskussionsrunde am 15. April: Die Grenzen der EU - Schengen in der Krise?!

Schengen ist erneut in einer Krise. Die letzte ist nicht allzu lang her: Seit dem Inkrafttreten 1995 ist vor allem der arabische Frühling 2011 in Erinnerung geblieben. Damals sind 25000 Menschen nach Italien und von dort nach Frankreich und Dänemark geflüchtet. In Folge dieser Fluchtbewegungen wurden Grenzkontrollen wieder eingeführt und damit die Liberalisierung des Schengen-Abkommens infrage gestellt. Jenes Ereignis hat damals den Erweiterungsprozess der EU stark gehemmt. Durch die Flucht von Millionen von Menschen steht die EU aktuell erneut vor einer großen Herausforderung. Schengen ist insbesondere deshalb in der Krise, weil die Nationalstaaten ihre Probleme durch Abschottung umgehen wollen. Der Verlust des gemeinsamen Binnenmarktes und des freien Warenverkehrs wären aber verheerende Folgen einer solchen Isolierung. Es stellen sich also einige Fragen für die Situation von Schengen für die EU und für uns selbst. Wir laden deshalb zur politischen Gesprächsrunde am 15. April um 18 Uhr in die Marktstraße 17 ein. Mehr...