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30. April 2014

Am 1. Mai für Arbeit, Demokratie und Gerechtigkeit auf die Straße gehen

Die Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Thüringen erklärt: "Insbesondere 2014 ist ein wichtiges Jahr für die Auseinandersetzung um Mindestlohn, Arbeitsbedingungen und demokratische Rechte in den Betrieben. Die Europa- und Kommunalwahlen sowie die Landtagswahlen in Thüringen stellen wichtige Weichen für die Zukunft. Darüber hinaus finden in vielen Unternehmen Betriebsratswahlen zur Stärkung der innerbetrieblichen Mitbestimmung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer statt. Der 1. Mai ist eine gute Gelegenheit, um auf der Straße zu bekunden, dass eine andere Politik machbar und notwendig ist. Die Forderung nach mehr Gerechtigkeit in der Gesellschaft steht dabei ganz oben auf unserer Agenda", so Susanne Hennig-Wellsow.

Die Vermögenden müssen durch Vermögenssteuer und Anhebung des Spitzensteuersatzes stärker zur Finanzierung des Gemeinwohls beitragen als bisher und die Einkommen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen von der kalten Steuerprogression befreit werden. "Von den Europawahlen muss ein Signal für Gerechtigkeit in Europa ausgehen. Wohlstand und Reichtum darf nicht zu Lasten anderer Länder und Menschen gehen", stellt Hennig-Wellsow abschließend fest.

"Rechte und Arbeitsbedingungen sind nichts Selbstverständliches und müssen stets auf neue erkämpft werden, deshalb rufe ich auf sich an den Demonstrationen und Veranstaltungen des DGB zum Tag der Arbeit zahlreich zu beteiligen", so die Landesvorsitzende der LINKEN in Thüringen.