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DIE LINKE. Thüringen Vernetzt

 
5. Januar 2015

Mit einem Linoldruck fing es an

Mit der Eröffnung des Wahlkreisbüros von Steffen Dittes wurde auch die erste Ausstellung des Ilmenauer Künstlers Bodo Busch in Weimar eröffnet. Bis Anfang Februar ist eine Auswahl seiner Werke, in denen er sich mit politischen Ereignissen der Gegenwart auseinander setzt, in der Marktstraße 17 in Weimar zu sehen

Seine Werke heißen „Angie“, „Lucy“ oder „Metamorphose des Seins“. Mit intensiven Farben setzt er sich mit ihnen mit der Gesellschaft und der Politik auseinander. Besonders beeindruckend ist dabei die Trilogie „Fernöstlicher Diwan“, in der der Künstler seine Emotionen zu den Reaktorunglücken in Fukushima und Tschernobyl sowie die Tsunamikatastrophe in Südostasien mit Acryl auf die Leinwand bringt.

Die ersten künstlerischen Versuche startete Busch, der bereits in der Umweltbewegung der DDR aktiv war, bei der Herstellung von Linoldrucken für die Gestaltung von Flugblättern. Später erst kam er zur Malerei, nicht zuletzt um depressive Phasen zu überbrücken, wie er selbst ausführt. Seit der ersten Ausstellung 2006 sind die Werke in zwei bis drei Ausstellungen jährlich in Thüringen zu bewundern gewesen.

Steffen Dittes holte den Künstler nach Weimar, weil er den gesellschaftskritischen Blick, der Buschs Bildern innewohnt zu schätzen gelernt hat. „Bodo Busch's Werke überzeugen durch eine realistische und greifbare Darstellungsweise.“ Der Landtagsabgeordnete ergänzt, „in meinem Wahlkreisbüro wollen wir die Weimarer Kunstszene um eine kleine aber feine Ausstellungsfläche erweitern. Ein gesellschaftspolitischer Bezug ist nicht zwingend aber wir wollen versuchen, die Ausstellungen mit thematischen Veranstaltungen zu ergänzen.“