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5. November 2015

25 Jahre Antifaschistischer und antirassistischer Ratschlag Thüringen

Am 6. und 7. November 2015 findet der 25. antifaschistische und antirassistische Ratschlag in Weimar statt. Auch in diesem Jahr beginnt er mit einem Mahngang am 6. November um 17 Uhr am Hauptbahnhof Weimar. Eine Podiumsdiskussion zu 25 Jahren Ratschlag schließt sich 19 Uhr in der Ernst-Kohl-Straße 23 an. Am Samstag werden dann Workshops, Vorträge und Lesungen nach dem Auftaktpodium 10 Uhr stattfinden und vom Abschlussplenum um 17.30 Uhr beschlossen.

"Am 9. November 1938 zündeten Deutsche landesweit Synagogen und andere jüdische Einrichtungen an, verfolgten und ermordeten Jüdinnen und Juden. Seit den 90er Jahren organisieren wir als ein Bündnis aus sich als antifaschistisch verstehenden Zusammenhängen und Einzelpersonen um den Jahrestag der Reichspogromnacht den antifaschistischen und antirassistischen Ratschlag, um uns aktuellen Formen des Menschenhasses zu stellen. Der Ratschlag will faschistische Tendenzen in ihren unterschiedlichsten Formen und Ebenen bekämpfen, die Aktiven zusammenbringen und vernetzen sowie Positionen und Strategien im Bereich des Antifaschismus und Antirassismus diskutieren. Dieses Jahr wird der 25. Ratschlag am 6./7. November in Weimar stattfinden.

»Lieber Führer komm heraus, aus dem Elefanten- haus!« — Diesen Slogan konnte man von der jubelnden Menge hören, wenn Adolf Hitler in Weimar zu Besuch war. Weimar war eine frühe Hochburg der Nationalsozialisten, Thüringen war das erste Land mit nationalsozialistischer Regierungsbeteiligung. Und im nahen Konzentrationslager Buchenwald wurden die Vernichtungsphantasien durch die Nazis in die Tat umgesetzt. Am 1. Mai dieses Jahres geriet Weimar erneut in die Schlagzeilen, als Nazis die Maikundgebung des DGB attackierten. Auch wenn viele der beteiligten Rechten nicht aus Weimar kamen, so sind mit dem wegen vorsätzlicher Körperverletzung eines 13-jährigen Jungens verurteilten Michael Fischer und seinem Vater seit Jahren zwei in der Szene umstrittene Nazis in Weimar aktiv. Sie melden rechte Kundgebungen, wie den jährlich stattfinden Trauermarsch, an oder beteiligen sich an überregionalen Nazi-Events."
Der Aufruf in voller Länge hier