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Christopher Street Day, Radrennen oder Literaturfestival - DIE LINKE unterstützt Weimarer Initiativen

An den letzten beiden Sommerwochenenden konnte Steffen Dittes für die Alternative 54 verschiedene Weimarer Vereine und Projekte mit finanziellen Mitteln unterstützen:
Am 22. Juni unternahm er vor dem Listenlandesparteitag einen kurzen Ausflug zum Christopher Street Day und überreichte Queerweg e.V. einen Scheck. Seit 2012 organisiert Queerweg den CSD in Weimar und dazu auch ein anspruchsvolles Veranstaltungsprogramm. In diesem Jahr stand der CSD unter dem Titel "50 Jahre Stonewall - kreuz mal queer!" und feierte das Jubiläum des Stonewall-Aufstands in New York, bei dem sich die queere Community gegen Polizeirazzien und Polizeigewalt auflehnten.

Am vergangenen Wochenende besuchte der Abgeordnete trotz der sommerlichen Hitze zunächst das Radrennen "Rund ums Schwanseebad", organisiert vom Weimarer Verein "Die Radlöwen". Selbst ambitionierter Freizeit-Rennradfahrer, verfolgte Steffen Dittes verschiedene Rennen und durfte auch eine Siegerehrung betreuen. Für die Miete von Leihrädern übergab er dann ebenfalls den symbolischen Scheck an die Radlöwen aus Weimar.

Im Anschluss wurde es dann literarisch und politisch beim diesjährigen Tagesfestival für junge Literatur - "juLi im Juli": Verschiedene Autor*innen kamen im Lichthauskino neben Musik und Gartenfestambiente zusammen und stellten ihre Lyrik vor.
Es standen in diesem Jahr nicht nur die Schönheit sondern auch "Die Macht der Worte" im Mittelpunkt des Programms und der Diskussionen. Zur gemeinsamen Lesung des Kanakistan-Kollektivs und Özlem Özgül Dündar überreichte auch hier Steffen Dittes einen Scheck der Alternative 54.

1995 gründeten Abgeordnete der PDS (heute DIE LINKE) den Verein „Alternative 54 Erfurt e.V.“, der die automatischen Erhöhungen der Abgeordneten-Diäten an soziale, kulturelle und ehrenamtliche Vereine sowie Jugendprojekte weitergibt. DIE LINKE-Fraktion im Thüringer Landtag hält die automatischen Erhöhung der Diäten für die Landtagsabgeordneten, die in Artikel 54 der Thüringer Verfassung geregelt ist, für falsch, weil sie eine Form von „Selbstbedienungsmentalität“ darstellt. Der automatischen Erhöhung der Diäten fehlt die notwendige Transparenz gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern und führt zu Politikverdrossenheit. Außerdem wird bei der Erhöhung von einer Datenbasis ausgegangen, die nicht den realen Einkommens- und Vermögensverhältnissen in Thüringen entspricht.

Seit Inkrafttreten der Verfassung kämpft DIE LINKE gegen die automatische Erhöhung der Diäten für Abgeordnete. Eine Verfassungsklage war (vorerst) nicht erfolgreich, unsere Anträge zur Abschaffung oder zumindest Aussetzung der Erhöhungen fanden bei den anderen Parteien im Landtag nicht die notwendige Mehrheit. Vor allem CDU und SPD machten sich für die automatischen Erhöhungen der Diäten stark.

 

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