Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

DIE LINKE verurteilt neuerlichen Anschlag auf Büro

Heute Nacht sind die Scheiben der gemeinsamen Büroräume des Wahlkreises von Steffen Dittes und der LINKE-Geschäftsstelle in Weimar durch einen Anschlag eingeworfen worden. Steffen Dittes, Abgeordneter der Linksfraktion, erklärt dazu: „Diese Attacke ist eine von vielen, die in den letzten Wochen in Nacht-und-Nebel-Aktionen verübt wurden. Auch davon werden wir uns weder einschüchtern, noch in unserem politischen Engagement beeinträchtigen lassen.“

„Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt mit dem offenen, zur Kommunikation einladenden Büro in Weimar. Mensch sollte während der Sprechzeiten die Tür benutzen, anstatt nachts zu versuchen, die Scheiben einzuwerfen. Dann gibt es auch eine Antwort und keine Strafanzeige“, fügt Dittes hinzu.


05. Februar 2020

Buchlesung mit Jens Kastner - 19 Uhr Pavillon Presse Weimar


DIE LINKE verurteilt neuerlichen Anschlag auf Büro

„Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt mit dem offenen, zur Kommunikation einladenden Büro in Weimar. Mensch sollte während der Sprechzeiten die Tür benutzen, anstatt nachts zu versuchen, die Scheiben einzuwerfen. Dann gibt es auch eine Antwort und keine Strafanzeige“, sagte Steffen Dittes.

Heute Nacht sind die Scheiben der gemeinsamen Büroräume des Wahlkreises von Steffen Dittes und der LINKE-Geschäftsstelle in Weimar durch einen Anschlag eingeworfen worden. Steffen Dittes, Abgeordneter der Linksfraktion, erklärt dazu: „Diese Attacke ist eine von vielen, die in den letzten Wochen in Nacht-und-Nebel-Aktionen verübt wurden. Auch davon werden wir uns weder einschüchtern, noch in unserem politischen Engagement beeinträchtigen lassen.“

„Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt mit dem offenen, zur Kommunikation einladenden Büro in Weimar. Mensch sollte während der Sprechzeiten die Tür benutzen, anstatt nachts zu versuchen, die Scheiben einzuwerfen. Dann gibt es auch eine Antwort und keine Strafanzeige“, fügt Dittes hinzu.