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Für Weltoffenheit und Toleranz engagiert

Interview mit Bodo Ramelow, Spitzenkandidat der LINKEN zur Landtagswahl

Im Wahlkreis 30 tritt Steffen Dittes für die linke als Direktkandidat an. Was gibt es über ihn zu sagen?

Ich kenne keinen engagierteren und nachdenklicheren Menschen, der sich in den letzten Jahren bei ganz unterschiedlichen gesellschaftlichen Akteuren so viel Respekt verschafft hat. Wenn es notwendig ist, kann er zum Schutz von Mensch und Natur auf einem Baum oder mitten auf einer Kreuzung sitzen. Aber er ist auch gern gesehener Referent, wenn es um die Aus- und Fortbildung von Justiz und Polizei geht. Steffen Dittes ist nie gegenetwas, sondern immer für das Leben.

Er trifft auf den Gegenkandidaten Mike Mohring von der CDU. Eine Anekdote berichtet, dass der, als er sich bei einem Empfang am Tisch von Bodo Ramelow platziert fand, schnell seine Platzkarte mit einem anderen Politiker tauschte. Stimmt die Geschichte?

Sie stimmt. Und ich kann mich erinnern, dass ich mich über diesen seltsamen zwischenmenschlichen Umgang doch sehr gewundert habe.

Welche Unterschiede zwischen beiden Kandidaten gibt’s noch?

Was Steffen Dittes völlig abgeht, ist der Hang zu machttaktischen Spielchen, bei denen Menschen wie Schachfiguren hin und her geschoben werden. Seine Grundposition zu Rassismus und Faschismus ist nicht nur die glaubwürdige Ablehnung menschenverachtender Ideologien, sondern ein überzeugendes Engagement für Weltoffenheit und Toleranz. Eine größere Differenz zwischen den Kandidaten von Linkspartei und CDU lässt sich in keinem anderen Wahlkreis in Thüringen finden!


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