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Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

„Häusliche Gewalt, sexualisierte Gewalt, aber auch zunehmend digitale Gewalt sind noch immer Alltag in unserer Gesellschaft. Jede vierte Frau erlebt Gewalt in der Partnerschaft. Bewegungen wie #metoo zeugen eindrücklich davon, wie verbreitet Sexismus und sexualisierte Gewalt sind“, so Karola Stange, gleichstellungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, im Vorfeld des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am 25. November.

Im Jahr 2018 wurden in Thüringen mehr als 2.300 Frauen Opfer häuslicher Gewalt und mehr als 1.200 Frauen Opfer von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. „Die Zahlen bleiben hoch und jede Gewalttat an einer Frau oder einem Mädchen ist eine zu viel“, betont die Abgeordnete.

„Den Gewaltschutz auszubauen und Maßnahmen zu ergreifen, damit Gewalt als gesamtgesellschaftliches Problem bekämpft wird, ist dringend geboten. Dies kann zum Beispiel durch vermehrte Präventions- und Bildungsangebote gelingen, aber auch durch ein gesellschaftliches Klima, das Frauen und Mädchen bestärkt und Gewalt ächtet. Es darf kein Wegsehen mehr geben und keine Lücken in der Versorgung und Betreuung von Opfern.

Mit der Istanbul-Konvention, dem Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, liegt ein umfangreiches Instrument zur Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt vor. „Die Konvention muss auch in Thüringen umgesetzt werden“, unterstreicht Stange.

„Gemeinsam ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen, ist am Montag, 25. November, 17 Uhr auf dem Erfurter Fischmarkt möglich. Das Frauenzentrum Brennessel organisiert dort eine öffentliche Gedenkveranstaltung für alle Frauen, die verletzt, gedemütigt oder sogar getötet wurden“, kündigt Karola Stange die Veranstaltung in Erfurt an und ruft zur Teilnahme auf.


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