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Knapp 200 Menschen bilden Menschenkette vor Landtag und fordern: „Korridor für Kobanê“

Am 14. Oktober 2014 haben sich dem Aufruf des Kulturvereins Mesopotamien folgend insgesamt knapp 200 Menschen zu einer Menschenkette vor dem Thüringer Landtag zusammengefunden. Anläßlich der Konstituierung des neuen Landtags wurde die Menschenkette organisiert, um auf die Situation in der kurdischen Stadt Kobanê in Nordsyrien, die von der Terrorganisation Islamischer Staat (IS) angegriffen wird, aufmerksam zu machen und mehrere wichtige Forderungen zu stellen. Weiterlesen


Astrid Rothe-Beinlich und Bodo Ramelow im Gespräch

In Zeitungen ist derzeit viel zu lesen – auch über uns und unsere Biografien. Doch wie sehen wir uns selbst und gegenseitig? Wie sind wir geworden, wer wir sind? Was hat uns geprägt und was treibt uns täglich immer wieder an? Was ist uns wichtig in unserem Leben und wieso wollen wir wir heute in Thüringen Politik gestalten? Wir laden Sie und Euch herzlich dazu ein, uns auf eine andere Art kennenzulernen. In einem gemeinsamen Gespräch wollen wir uns gegenseitig befragen, was uns ausmacht, woher wir kommen und wohin wir gehen (wollen). Ob Rot oder Grün - hier geht es nicht um Farbenlehre, sondern um das Dahinter. Ausgehend von persönlichen Erlebnissen wollen wir einen authentischen Dialog über Zeitgeschichte führen. Weiterlesen


Die TLZ auf der Suche nach Stalinisten, Gewalttätern und Stasi-Schergen

Nachdem der CDU-Fraktionsvorsitzende im Thüringer Landtag, Mike Mohring, in einem Interview mit der Thüringischen Landeszeitung vor einer Rot-Roten Landesregierung warnen durfte und behauptete, dass sich "hinter der vermeintlich bürgerlichen Fassade des Fraktionsvorsitzenden der Thüringer LINKEN ... sich eine Gruppe aus Stalinisten, aus Extremisten, aus Leuten, die beim Schwarzen Block aktiv sind, aus linken Gewalttätern und ehemaligen Stasi-Spitzeln" verbirgt, war nun die TLZ auf der Suche nach eben diesen. Auch die obligatorische Frage, ob DIE LINKE die DDR einen Unrechtsstaat nennt oder die Fragen nach den bevorstehenden Enteignungen und den versteckten Revolutionären durfte nicht fehlen. Meine Antworten kann man hier nachlesen. Weiterlesen


Am 14. September nicht zuhause? Kein Problem.

Es gibt viele Gründe am 14. September nicht zuhause zu sein, aber es gibt keinen Grund deswegen nicht wählen zu gehen. Seit kurzem werden die Wahlbenachrichtigungen zur Landtagswahl 2014 in Thüringen versendet. Ab diesem Zeitpunkt haben Sie die Möglichkeit, Ihre Briefwahlunterlagen zu beantragen. Ihre Briefwahlunterlagen beantragen Sie mit der Wahlbenachrichtigungskarte postalisch oder online, diese bekommen sie zugeschickt, dann mit beiden Stimmen DIE LINKE wählen und diese wieder zurückschicken. Alles ohne Kosten, das Porto ist bereits bezahlt. Weiterlesen


Gesicht zeigen gegen Neonazi-Konzert in Sonderhausen

Wenige Wochen vor der Landtagswahl soll ein Rechtsrock-Open-Air-Konzert am Samstag in Sondershausen stattfinden. Obwohl das Landratsamt die Nutzung des Veranstaltungsortes untersagt hat, ist davon auszugehen, dass die Neonazis ihr Konzert in der Stadt oder in der Umgebung weiterhin durchführen wollen. "Egal an welchem Platz die Bühne für die neonazistische Hassmusik letztendlich aufgestellt wird, Vertreter der LINKEN werden vor Ort sein und gemeinsam mit anderen engagierten Bürgerinnen und Bürgern Gesicht zeigen gegen Neonazismus, Nationalismus und Rassismus", kündigt die LINKE-Landesvorsitzende Susanne Hennig-Wellsow an. Weiterlesen


DIE LINKE Thüringen präsentiert Landtagswahlkampagne

Nachdem in den letzten Wochen und Tagen die anderen Parteien ihre Plakatkampagnen der Öffentlichkeit vorstellten, waren es am 4. August Kandidatinnen und kandidaten der LINKEN, die Kampagne und Plakatmotive der Öffentlichkeit vorstellten. Während eine Partei mit einem glaubwürdigen "Wir sind dann mal weg" - tja - wirbt, verweist eine andere Partei darauf, "Thüringen leben" zu wollen. DIE LINKE setzt auf Solidarität, Bildung, Sicherheit, Wirtschaft und auf das Thema Gleichstellung. Wenig überraschend dürfte sein, dass alle Parteien sehr stark personalisiert in den Landtagswahlkampf gehen werden. Die Entscheidung, vor der die Thüringerinnen und Thüringer am 14. September stehen werden, wird heißen: Wird die künftige Landesregierung von einem Ministerpräsidenten Bodo Ramelow geleitet oder von einer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht? Weiterlesen


Gute Arbeit. Gute Löhne. Gute Rente.

Am 9. Juli 2014 veranstaltete die Linksfraktion im Deutschen Bundestag ein offenes Fachgespräch für Betriebs- und Personalräte im Erfurter Haus Dacheröden. Bodo Ramelow sprach vor 60 Gästen zu Fragen nachhaltiger Wirtschaftsförderung und Guter Arbeit für Thüringen. Er betonte, dass es für eine neue Ordnung der Arbeit auch ein neues Bündnis von Gewerkschaften und reformorientierter Politik braucht, um gemeinsam für existenzsichernde Arbeit und mehr Tarifbindung in Thüringen zu streiten. Weiterlesen


DIE LINKE unterstützt Proteste gegen Neonazi-Rock

„Wenn am kommenden Sonnabend sich wiederum Neonazis auf Einladung der NPD in Gera versammeln und mit Rechtsrock den Soundtrack zu ihrer menschenverachtenden Ideologie liefern, werden auch LINKE-PolitikerInnen vor Ort gegen Neonazismus, Nationalismus und Rassismus demonstrieren“, kündigt die Landtagsabgeordnete und LINKE-Landesvorsitzende Susanne Hennig an. Weiterlesen


Thüringer Staatskanzlei bleibt nachhaltig zerstört

Als einen „verzweifelten Versuch, das Skandalkarussell in der Thüringer Staatskanzlei zum Stehen zu bringen“, bezeichnet Bodo Ramelow die heute von der Ministerpräsidentin eilig verkündete „Einigung“ mit ihrem Staatskanzleiminister, dass Gnauck nun den Weg frei machen wolle. MdL Susanne Hennig-Wellsow, LINKE Landesvorsitzende, ergänzt: „Der vermeintliche Befreiungsschlag kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Thüringer CDU in Trümmern liegt.“ Weiterlesen


Radtour durch den Wahlkreis 30

Am 28. Juni machten wir uns auf den Weg, den Wahlkreis 30 (Weimarer Land I - Saalfeld-Rudolstadt III) einmal auf andere Art und Weise kennenzulernen. Mit dem Rad starteten wir in Berlstedt an der nördlichen Grenze und machten uns auf den 120km langen Weg bis nach Uhlstädt-Kirchhasel unmittelbar vor Rudolstadt. Über Niederzimmern und Troistedt ging es nach Bad Berka, von dort durch das Ilmtal und weiter nach Mellingen und Magdala. Auf dem Weg nach Blankenhain überfuhren wir fast den Kötsch, der mit 497m die höchste Erhebung im Weimarer Land darstellt. Über Tannroda und Kranichfeld ging es dann weiter in die höchst gelegene Ortschaft im Landkreis Weimarer-Land, die Gemeinde Rittersdorf. Weiterlesen