Am 11. Juni hatte das Wahlkreisbüro Steffen Dittes und das Europabüro Gabriele Zimmer erneut zu einer Diskussionsrunde zum Freihandelsabkommen TTIP eingeladen – diesmal mit dem Schwerpunkt der Protestbewegungen. Die Kampagnenleiterin der Europäischen Bürgerinitiative STOP-TTIP, Cornelia Reetz, sprach über den weltweiten zivilgesellschaftlichen Protest. Die Vorsitzende der Fraktion Vereinten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke., Gabriele Zimmer, ergänzte dann die Perspektive der TTIP-kritischen Vertreter_innen im Europäischen Parlament. Weiterlesen

Am 13. Juni fand in Weimar der Christopher Street Day mit Demo und Straßenfest statt. Steffen Dittes war dabei und übergab im Auftrag der Alternative 54 e.V. eine Spende, um die Organisation des CSD zu unterstützen.Nach der Demonstration, die in der Mittagszeit vom Bahnhofsvorplatz bis zum Theaterplatz zog, war auch DIE LINKE beim Straßenfest dabei. Sowohl in der Vorbereitung als auch mit einer Sachspende durch die Alternative 54 e.V hat das Wahlkreisbüro in Weimar den CSD tatkräftig unterstützt. An unserem Stand beim Straßenfest informierten wir über unsere Positionen zur Gleichstellung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans*Menschen und der gesellschaftlichen Anerkennung der Vielfalt von Lebensformen. Weiterlesen

Am Samstag, dem 30. Mai, lud unser Wahlkreisbüro zum Café ''Gedanken frei'' interessierte Besucher_innen in die Eckermannbuchhandlung in Weimar ein. Zu Gast war der Chef der Thüringer Staatskanzlei und Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten, Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff (DIE LINKE), der mit Steffen Dittes über die Perspektive und Ausrichtung einer linken Kulturpolitik sprach. Weiterlesen

Am 18. Mai fand die zweite Veranstaltung der Reihe ''Akte TTIP'', die durch das Wahlkreisbüro von Gabriele Zimmer und Steffen Dittes organisiert wird, statt. In der unkonventionellen Atmosphäre der other music acadamy (OMA) in der Ernst-Kohl-Straße in Weimar wurde in kleiner Runde mehr oder weniger intensiv diskutiert. Mehr, weil das Thema die Gemüter zum Teil erhitzte und insbesondere die Befürworterin von Freihandelsabkommen Ulla Kalbfleisch-Kottsieper (Ministerialdirigentin a.D.) dies in einem deutlich artikulierten Widerspruch erleben durfte. Weiterlesen

Seit 2013 ist das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP zwischen der Europäischen Union und den USA in der Diskussion und wird in der Öffentlichkeit mal weniger, mal intensiver diskutiert. Die Reaktionen reichen von Unterstützung des Abkommens über dessen Befürwortung jedoch mit Abstrichen bis hin zur konsequenten Ablehnung. Tatsächlich gibt es an TTIP (und anderen Freihandelsabkommen) einiges zu kritisieren. Das fängt bei der Geheimhaltung über die Verhandlungen zu diesem Abkommen an und führt über die Senkung von Verbraucherschutzstandards (nicht nur in Europa) sowie die Verhinderung von Rekommunalisierungen hin zu Investorenschutz vor Bürgerrechten und Schiedsgerichten. Wir, das Bürgerbüro Steffen Dittes, MdL sowie das Europabüro Gabi Zimmer, wollen uns dem Thema TTIP näher widmen und interessierten Weimarerinnen und Weimarern die Möglichkeit geben, sich umfassend mit dem Thema auseinander zu setzen und Impulse für die weitere Arbeit an diesem Thema zu setzen. Weiterlesen

Seit vergangenen Freitag streiken in der Bundesrepublik Erzieherinnen und Erzieher an den Kindertagesstätten, ab dem Montag auch in Einrichtungen der Stadt Weimar. Die LINKE in Thüringen erklärt sich solidarisch mit den Forderungen von ver.di und der GEW in den Tarifrunden im Sozial- und Erziehungsdienst. "DIE LINKE unterstützt die Erzieherinnen im Kampf um eine Aufwertung ihrer Arbeit", erklärt der Weimarer Landtagsabgeordnete, Steffen Dittes. "Die Gesellschaft erwartet viel von den Beschäftigten in den Kindertagesstätten und überträgt ihnen eine große Verantwortung. Ebenso wie Lehrer absolvieren Erzieherinnen und Erzieher eine fünfjährige Ausbildung. Trotzdem wird die Arbeit in diesem Bereich deutlich schlechter entlohnt. Die Forderungen nach Verbesserungen in der Bezahlung und Anerkennung der Arbeit in den Kindertagesstätten ist legitim und verdient Beachtung." Weiterlesen