Das Gleichberechtigung auf dem Arbeitsmarkt immer noch ein Ziel und kein Zustand ist, zeigen die Statistiken der Arbeitsagentur über die Bruttomonatseinkommen. 2013 lag das mittlere Einkommen der in Thüringen arbeitenden Männer bei 2213 Euro. Frauen müssen sich in Thüringen mit gut 5% weniger (2104 Euro) zufrieden geben. Weiterlesen

Als "wichtiges Zeichen gegenüber schutzsuchenden Menschen" unterstützt die Fraktion DIE LINKE. im Thüringer Landtag die morgige Willkommensaktion Geraer Initiativen und ruft die Thüringerinnen und Thüringer dazu auf, "sich gegenüber Flüchtlingen solidarisch zu zeigen und zu demonstrieren, dass rassistisch begründete Vorurteile und Ressentiments und die Ablehnung von Flüchtlingen in Gera nicht die Oberhand haben", erklärt Susanne Hennig-Wellsow, LINKE-Fraktionschefin und Parteivorsitzende in Thüringen. Weiterlesen

Am 30.März 2015 lesen Autoren aus dem Band Alles verändert sich, wenn wir es verändern. Die Offenen Arbeit im Wandel der Zeiten (1979-2014), der 2014 im Graswurzelverlag erschienen ist. Die Lesung findet im Bürgerbüro Steffen Dittes, MdL, statt. Weiterlesen

„Angriffe auf Abgeordnetenbüros stellen einen nicht zu tolerierenden Versuch dar, politisch aktive Menschen einzuschüchtern und die politische Meinungsbildung durch Drohung und Gewalt zu beeinflussen“, so Steffen Dittes, innenpolitischer Sprecher der Linksfraktion, zur Antwort der Landesregierung auf seine Kleine Anfrage zu Angriffen auf Abgeordnetenbüros im Jahr 2014. Weiterlesen

Weimar erhält über 1,7 Euro zusätzliche Schulinvestitionspauschale und Investitionspauschale. „Die rot-rot-grüne Regierungskoalition hält Wort und unterstützt die kommunale Familie im Übergangsjahr 2015 mit zusätzlichen finanziellen Mitteln.“, erklärte der Landtagsabgeordnete Steffen Dittes (DIE LINKE). Weiterlesen

Der Beitrag „Vergebliches Warten auf die Finanzspritze“ und darin enthaltene Ausführungen des Bürgermeisters Kleine zur Aufstellung des städtischen Haushaltes – veröffentlicht in der TLZ am 26.02.2015 – machen einige richtigstellende Ausführungen aus landespolitischer Sicht notwendig. Auch wenn die Erwartungen der Kommunen durch den Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen für zusätzliche Finanzhilfen nicht vollständig erfüllt werden, so ist die Darstellung Kleines, dass „faktisch in Weimar nichts ankomme“, sachlich falsch. Weiterlesen