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Kranichfeld: Die Stadt der zwei Burgen

Die Zwei-Burgen-Stadt Kranichfeld ist ein idyllisches Städtchen im mittleren Ilmtal, mit reizvoller Natur, historischen Sehenswürdigkeiten und viel bürgerschaftlichem Engagement. Vor einigen Jahren scheiterte leider ein Antrag, der Stadt das Prädikat „Staatlich anerkannter Erholungsort“ zu gewähren. Heute ist Kranichfeld mit Bad Berka und Blankenhain im Verein Ilmtal Urlaub e.V. verbunden, einem Zusammenschluss touristischer Leistungsträger, die gemeinsam die Region bewerben. Einen Namen gemacht hat sich auch die Bürgerallianz Kranichfeld gegen überhöhte Kommunalabgaben e.V., die von 1995bis 2014mit Kooperationspartnern, darunter das Bürgerbüro der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, gegen bürgerunfreundliche Gesetze und Satzungen aktiv war. Weiterlesen


Freizeitangebote für Jugendliche!

Im Weimarer Land wurden in den letzten Jahren von Jugendlichen zu Recht mehr Freiräume und regelmäßige Freizeitangebote gefordert. Oftmals wissen Jugendliche nach der Schule nichts Sinnvolles mit ihrer Freizeit anzufangen und knüpfen kaum soziale Kontakte. Leider stehen die Jugendzentren im Weimarer Land finanziell unter Druck, das betrifft zunehmend auch die Sportvereine. Gesellschaftliche Teilhabe junger Menschen wird somit erschwert oder fehlt gänzlich. Durch diesen Prozess wird einer frühzeitigen Politikverdrossenheit und einer „Ist mir egal“-Stimmung Vorschub geleistet. Weiterlesen


Sonderbares aus Ramsla

Das fast 900 Jahre alte Ramsla (urkundliche Ersterwähnung 1119) ist ein kleiner und beschaulicher Ort. Die Internet-Enzyklopädie Wikipediabenennt nur zwei wichtige Persönlichkeiten: den „Militärtheoretiker, Staatsrechtler und Reiseschriftsteller“ Johann Wilhelm Neumair von Ramsla (1572–1641), Verfasser des Buches „Sonderbarer Tractat von Schatzungen und Steuern“, und Christine Lieberknecht, (noch) Ministerpräsidentin des Freistaates Thüringen. Auch bei ihr offenbart sich Sonderbares. Abitur, dann Studium in Jena (dort FDJ-Sekretärin der Theologiestudenten) und schließlich Pastorin sowie – für ihren Berufsstand völlig untypisch – seit 1981 Mitglied der „Blockpartei“ CDU der DDR, aktiv in der sozialistisch orientierten „Christlichen Friedenskonferenz“. Von den 140 000 Mitgliedern der DDR-CDU waren gerade einmal mehrere hundert kirchliche Amtsträger, sagen Historiker. Weiterlesen